News
16.06.2010
MEDIENMITTEILUNG

JA zu Managed Care: Für die Schweizer Hausärzte ein vertretbarer Kompromiss

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06.05.2010
Durchbruch der integrierten Versorgung dank eines fairen Kompromisses

Der Berufsverband «Hausärzte Schweiz» begrüsst den Entscheid der nationalrätlichen...

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16.12.2009
Q-Monitoring:

Q-Monitoring: Qualitätsarbeit sichtbar machen

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Veranstaltungen
Do, 28.10.2010
Vorinformation

Ein Fest zugunsten der Volksinitiative am 28. Oktober 2010 in Zürich

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Do, 25.08.2011 – Fr, 26.08.2011
Jahreskongress SGAM 2011

SwissFamilyDocs Conference 2011

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1. April 2009

Reden für die Hausarztmedizin (1. Teil)

Link zu den Reden im Volltext

Wichtige Mitteilung des SGAM-Vorstandes

Liebe KollegInnen, liebe FreundInnen,

Vorab vielen herzlichen Dank für Euren Einsatz am 24. März und am 1. April!

Diese beiden Aktionstage waren ein Erfolg: Fast alle Medien haben darüber berichtet. Unsere dezentrale Präsenz in der ganzen Schweiz hat wesentlich dazu beigetragen, die Öffentlichkeit im Hinblick auf unsere Anliegen zu sensibilisieren.

Das ist der erfreuliche Teil - weniger erfreulich ist, dass der  Gesundheitsminister sich weiterhin durch hartnäckiges Schweigen, Halsstarrigkeit, mangelnde Dialogbereitschaft und durch Alleingänge aus zeichnet. Mit anderen Worten: Auf Seite des BAG ist weder Bewegung noch Entgegenkommen in Sicht.  Jüngstes Beispiel: Der von Couchepin lancierte sog. «Gesundheitsgipfel» vom 21. April 2009.
Uns  bleibt folgedessen gar keine andere Wahl, als weiterhin Druck zu machen.

WIR FÜHREN DESHALB UNSERE AKTION GEGEN DAS BAG WEITER,

bis die Voraussetzungen für neue, konstruktive Verhandlungen  gegeben sind.

Wir bitten Euch deshalb:

  1. die Formulare der Todesfallstatistik zwar weiterhin auszufüllen, aber NICHT weiterzuleiten, auch wenn wir gesetzlich dazu verpflichtet sind und uns nach mehrfachen Mahnungen Bussen drohen.Falls Ihr eine solche Mahnung erhält, empfehlen wir Euch, mit einem Musterbrief zu reagieren, den Ihr von unserer Website herunterladen könnt.
  2. die Zusammenarbeit mit „Sentinella“ ab 1. Mai 2009 einzustellen.
  3. am Ball zu bleiben! Wir werden Euch am Ende jeden Monats neue Massnahmen ankündigen.
  4. Eure Energie auf ein grosses Projekt zu richten, das uns sehr wahrscheinlich bald (Entscheid fällt am 9.Mai) mobilisieren wird: die Lancierung unserer Volksinitiative.

Wir kämpfen für eine qualitativ hochstehende Hausarztmedizin. Damit unsere Patienten sich weiter auf uns Hausärzte verlassen können.

 

Unsere Aktion geht weiter.

Im Namen des SGAM-Vorstands
François Héritier, Präsident

Schweinegrippe - Sentinella

Die Überwachung der Schweinegrippe hat für uns Hausärzte oberste Priorität zum Schutze der Bevölkerung. Sie gehört nicht zum Aufgabengebiet der Sentinella-Statistik und wird folgedessen auch nicht bestreikt.

Wir arbeiten bei  der Bekämpfung der Schweinegrippe eng  mit den kantonalen Gesundheitsbehörden zusammen  - und nicht mit dem BAG. 

Sollte sich die Situation aber weiter zuspitzen, werden wir uns auch einer Zusammenarbeit mit dem BAG nicht verschliessen, denn das Wohl und die Gesundheit der Bevölkerung sind wichtiger als politische Differenzen zwischen den Hausärzten und dem BAG.

Sicherheit für Patienten: kein Abbau in der Hausarztmedizin

VIELEN DANK für das Engagement!

Leider hat der Bundesrat entgegen aller Fakten und Argumente von unserer Seite entschieden und bedroht damit unser Labor existentiell. Wir können das so nicht akzeptieren und bemühen uns weiterhin mit allen Kräften und Mitteln um eine akzeptable Lösung.


Brief an Bundesrat Couchepin
Brief ohne Cartoon
Lettre Couchepin droit
lettre en italien

 

 

Petition '15 by 2015'

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
bitte unterzeichnen Sie diese von Wonca mit initiierte  Petition '15 by 2015':
 
Ein kleiner Klick für jede und jeden  von uns mit  grosser Wirkung für die hausärztliche Versorgung der Armen dieser Welt. 
Hier gehts zur Petition

Ziel der Petition: 15% der rund 8 Milliarden an oft privaten Spendengeldern, die heute fast ausschliesslich den Menschen mit  "Vorzeigekrankheiten"  AIDS, Tbc und Malaria in zirka 42 Entwicklungsländern zugute kommen, sollen bis 2015  in die medizinische Basisversorgung dieser Empfängerländer fliessen. Damit soll  eine wesentliche Verbesserung der Gesundheit der Gesamtbevölkerung dieser Länder erreicht werden.
 
Wenn Sie von dieser Idee überzeugt sind, streuen Sie dieses Mail bitte auch weiter an Ihre Familienmitglieder, Freunde und Bekannte, vor allem auch an Nicht-Mediziner.
 
Sie können sich vertieft informieren  im angehängten  Brief von Wonca World, auf der Homepage der Petition  oder im SGAM-Newsletter 2 / 08. In Bälde wird zudem auch in PrimaryCare 14/2008 ein Artikel zur Petition '15 by 2015' erscheinen.
 
Herzlichen Dank
Hansueli Späth, Präsident der SGAM