News
27.09.2012
Finanzierung der Hausarztmedizin bleibt das «pièce de résistance»

Der Ständerat hat an seiner Mittwochssitzung der Motion «Stärkung der Hausarztmedizin» zugestimmt.

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21.09.2012
Weichenstellung für das elektronische Patientendossier – Nationalrat überweist Motion zur Beschleunigung der eHealth-Einführung

Der Nationalrat hat in seiner gestrigen Debatte der Motion der Kommission für soziale Sicherheit...

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09.07.2012
Initiative "Ja zur Hausarztmedizin"

Newsletter Taskforce

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Veranstaltungen
Di, 25.06.2013
20th WONCA World Conference

which is to be held in Prague from 25th to 29th June 2013, Czech Republic.

Motto: Family Medicine...

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Do, 29.08.2013 – Fr, 30.08.2013
SwissfamilyDocs Conference, BernExpo, Bern

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Fortbildung mit Qualitätslabel SGAM

Das Fortbildungsprogramm der SGAM lässt den SGAM-Mitgliedern bei der Wahl ihrer Fortbildung freie Hand. Die Mitglieder können die effektive Dauer der Veranstaltung (d.h. ohne Mahlzeiten und Pausen) als obligatorische Fortbildung protokollieren. Voraussetzung für die Anerkennung jeder Fortbildung ist jedoch, dass die Richtlinien der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW über die Zusammenarbeit Ärzteschaft - Industrie http://www.samw.ch Ethik>Richtlinien und Empfehlungen) eingehalten werden.
 
Von der SGAM werden keine Credits vergeben. Die korrekte Formulierung auf der Fortbildungsausschreibung lautet deshalb: „SGAM: volle Fortbildungsdauer anrechenbar“.
 
Um die Qualität der Fortbildungsveranstaltungen nachhaltig zu beeinflussen, hat die SGAM das Qualitäts-Label „SGAM empfohlen“ geschaffen. Falls Ihre Veranstaltung folgende Kriterien berücksichtigt, sind wir gerne bereit, Ihnen bei der Vergabe des Labels behilflich zu sein.

  1. Mindestens ein Mitglied der SGAM hat wesentlichen Einfluss auf die Programmgestaltung. Es muss bei der Planung der Veranstaltung einbezogen werden und eine wesentliche Rolle bei der Ausarbeitung des Programms haben.
  2. Lernziele sind klar definiert, den Referenten und dem Zielpublikum vorher bekannt. Sie sollten auf Grund einer Evaluation der Praxisbedürfnisse definiert werden. Der Fortbildungsinhalt muss für die Allgemeinmedizin relevant sein und sollte eine bessere Patientenversorgung zum Ziele haben.
  3. Die didaktische Form der Fortbildungsveranstaltung und die Ambiance sind lernfördernd gestaltet. Didaktische Kenntnisse und Fertigkeiten der ReferentInnen entsprechen modernen Erkenntnissen, audiovisuelle Hilfen werden zweckmässig eingesetzt. Interaktive Fortbildungsmethoden werden bevorzugt.
  4. Eine Evaluation der Fortbildungsveranstaltung ist obligatorisch. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit zur Selbstevaluation, die Fortbildungsveranstaltung wird von den Teilnehmern evaluiert.
  5. Im Zusammenhang mit der Fortbildungsveranstaltung abgegebene Unterlagen (Text, audiovisuelle Medien) sind im Praxisalltag verwendbar.
  6. Die Sponsoring-Charta der SGAM ist integrierender Bestandteil des Qualitätslabels

Mit diesen 6 Qualitätskriterien sollen die Fortbildungsbedürfnisse unserer Mitglieder - mit dem Ziel der Verbesserung der Behandlungsqualität unserer PatientInnen - berücksichtigt werden.

 
Nur Fortbildungen mit Q-Label werden auf unserer Homepage publiziert.
 
Wir empfehlen grundsätzlich unseren Mitgliedern, Fortbildungen mit dem Q-Label der SGAM zu bevorzugen
Mindestens 25 der geforderten 50 Stunden strukturierter und nachweisbarer Fortbildung pro Jahr müssen ab 1.1.2009 als sogenannte fachspezifische Kernfortbildung absolviert werden.
Als fachspezifische Kernfortbilung wird Fortbildung mit dem Q-Label „SGAM-empfohlen“ und Qualitätszirkel-Arbeit definiert.

Die Aufteilung der Labelvergabe ist wie folgt :
 
gesamtschweizerische Fortbildungen => SGAM-Sekretariat
regionale Fortbildungen => Kontaktaufnahme mit den regionalen Delegierten
lokale Fortbildungen => Kontaktaufnahme mit den kantonalen Delegierten