MEDIENMITTEILUNG
JA zu Managed Care: Für die Schweizer Hausärzte ein vertretbarer Kompromiss
Durchbruch der integrierten Versorgung dank eines fairen Kompromisses
Der Berufsverband «Hausärzte Schweiz» begrüsst den Entscheid der nationalrätlichen...
Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin
Vorinformation
Ein Fest zugunsten der Volksinitiative am 28. Oktober 2010 in Zürich
Jahreskongress SGAM 2011
SwissFamilyDocs Conference 2011

Aktuelle Infos rund um e-Health
National
- Helsana wird keine Versichertenkarte mit Chip herausgeben - Positionspapier vom 3.7.08
- Digitale Identität statt Versichertenkarte, Parlamentarische Initiative von NR Noser wurde von SGK-NR gutgeheissen: http://www.parlament.ch/D/Suche/Seiten/geschaefte.aspx?gesch_id=20070472
- Benchmarking ICT and eHealth use among General Practitioners in Europe: http://www.ehealth-indicators.eu/
- TA-Swiss: Diskussionen und Meinungen zum elektronischen Patientedossier und eHealth
- TA-Swiss: Unsere Gesundheitsdaten im Netz - Infobroschüre
International
- EHEALTHCOM: Hausarztzentrierte Versorgung: "Sonnenaufgang imGesundheitswesen"
- Zitat aus Interview mit Stefan Kapferer, dem neuen Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit:
Was erwartet den niedergelassenen Arzt? Bleibt für ihn jetzt alles beim
Alten?
Um Akzeptanz bei Versicherten sowie Ärztinnen und Ärzten zu gewinnen, müssen Praxistauglichkeit und Sicherheit der Anwendungen stärker in den Fokus rücken. Insofern spielt die frühe Einbeziehung der Ärztinnen und Ärzte in den weiteren Tests eine wichtige Rolle. Die Ärztinnen und Ärzte können sich also darauf verlassen, dass Lösungen erarbeitet werden, die stärker auf die Abläufe in den Arztpraxen eingehen. Technik darf nicht zum Selbstzweck werden. Technik kann nur ein Hilfswerkzeug sein, das Ärztinnen und Ärzte bei der täglichen Arbeit unterstützt. Wer das nicht berücksichtigt, wird an der Akzeptanz der Nutzer scheitern. Deshalb werden wir von solchen nicht praktikablen Lösungen die Finger lassen.

