MEDIENMITTEILUNG
JA zu Managed Care: Für die Schweizer Hausärzte ein vertretbarer Kompromiss
Durchbruch der integrierten Versorgung dank eines fairen Kompromisses
Der Berufsverband «Hausärzte Schweiz» begrüsst den Entscheid der nationalrätlichen...
Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin
Vorinformation
Ein Fest zugunsten der Volksinitiative am 28. Oktober 2010 in Zürich
Jahreskongress SGAM 2011
SwissFamilyDocs Conference 2011

T&T
T&T wurde an der GV 2007 als selbständige Arbeitsgruppe aufgelöst und zusammen mit den Kommunkationskursen in die Arbeitsgruppe Fortbildung eingegliedert.
Geschichte
1993 entwickelte die SGAM zusammen mit der schweizerischen Akademie der Wissenschaften ein Pilotprojekt zur Ausbildung von Kollegen und Kolleginnen in Kommunikation speziell im Bereich Grundversorgung.
Eine Gruppe von anfangs circa 15 Aerzten, vornehmlich Mitglieder der bereits bestehenden Arbeitsgruppen Aus- Weiter und Fortbildung durchliefen während mehrerer Jahre eine intensive Formation in Kommunikation durch Spezialistinnen der McMaster Universität aus Kanada, in systemischem Training durch Peter Rieser sowie in NLP-Training durch Dr. Calame an der Universität Fribourg.
Aus dieser Gruppe entstand dann die Arbeitsgruppe TTT Teach the Teacher der SGAM unter der Leitung von Elisabeth Bandi-Ott.
Aktivitäten 1994 - 2003
Wer waren diese Teacher , die von dieser Art Fortbildung profitieren sollten ?
- Im Bereich Ausbildung vorallem die Lehrärzte der verschiedenen medizinischen Fakultäten, die dort im Gruppenunterricht oder im Einzeltutoriat engagiert waren.
- Im Bereich Weiterbildung die Praxislehrärzte sowie die Assistenzärzte, die regelmässig an unseren Kursen teilnahmen.
- Im Bereich Fortbildung die praktizierenden Hausärzte, die im Sinne von moderner Erwachsenenbildung selber "Teachers" sind für ihre Patienten.
Im Vordergrund steht dabei die Konsultation als interaktiver Prozess:
- was mache ich als Arzt/Aerztin ?
- wie nehme ich die Anliegen der Patienten wahr ?
- wie merke ich, was der Patient von mir erwartet ?
- wie gehe ich auf die Reaktion des Patienten ein ?
Unsere Aktivitäten umfassen vorallem Kommunikationkurse und workshops:
- der über viele Jahre angebotene 2 tägige Kurs "Kommunikative Fertigkeiten"
- die über mehrere Jahre durchgeführte Fortbildungswoche in der Toscana "Spass an der Sprechstunde" für den Hausarzt und seine Familie" jeweils im Herbst
- der über mehrere Jahre angebotene Hausarzttag (Berner Hausarzttag. Zürcher Hausarzttag, hausarzttag zusammen mit Patientenorganisationen)
- Workshiops an den Jahreskongressen der SGAM zum Thema Kommunikation
- Didaktikkurs für Praxislehrärzte
Klausurtagung 2003
Im Frühling 2003 traf sich die ganze AG zu einer Klausurtagung mit externer Moderation, um sich über die eigene Identität klar zu werden sowie um eine neue Ausrichtung mit Schwerpunkt "Dienstleistung " für den SGAM-Vorstand sowie andere Arbeitsgruppen zu definieren..
Der intensive Prozess wurde in Primary Care von Pierre Loeb ausführlich beschrieben. Im Prinzip wollen wir unsere Aktivitäten rund um das Thema "Förderung von Kompetenz und Performance in der Hausarztmedizin" gliedern:
Lehren/Lernen
- Aus-Weiter-Fortbildung Studenten
- Assistenten
- Lehrärzte Praktizierende Hausärzte
Denken/Planen
- SGAM-Leitbild
- FB-Kriterien
- APPM-Anerkennung
- Kurs und Projektplanung
Fragen, Forschen, Evaluieren
- Swisspep
- Qualidoc
- EQUAM
- Improve
Vernetzen
- Oeffentlichkeitsarbeit
- Kontakte
- Vernetzung
- Housekeeping
- Mentoring Toscana
- neue Projekte
Ausblick
Die Arbeitsgruppe sucht dringend jüngere Kollegen, die bereit sind, mitzumachen.
Mitglieder der Arbeitsgruppe:
- Ackermann Daniel
- Bandi-Ott Elisabeth (Leitung)
- Berner Urs
- Künzi Beat
- Loeb Pierre
- Oswald Walter
- Peltenburg Michael
- Rindlisbacher Bernhard
- Stoll Beat
assoz. Mitglieder:
- Grüninger Ueli (KHM)
Verbindung zum SGAM-Vorstand:
- Naegeli Rolf
25.6.05 ebo

