MEDIENMITTEILUNG
JA zu Managed Care: Für die Schweizer Hausärzte ein vertretbarer Kompromiss
Durchbruch der integrierten Versorgung dank eines fairen Kompromisses
Der Berufsverband «Hausärzte Schweiz» begrüsst den Entscheid der nationalrätlichen...
Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin

Willkommen auf der Homepage der SGAM
Ein Beruf. Eine Stimme. Ein Ziel!
Seit dem 17. September 2009 hat die Schweiz einen einzigen grossen Verband der Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte. Die drei Fachgesellschaften der Grundversorger (Allgemeinmediziner SGAM, Internisten SGIM und Pädiater SGP) haben den «Berufsverband der Haus- und Kinderärzte» («Hausärzte Schweiz») gegründet, um ihre berufspolitischen Ziele gemeinsam anzugehen.
33. Generalversammlung 2.9.2010 in Lausanne
Unterlagen GV
| 1.8 M |
Traktandenliste
1. Protokoll der GV 2009
2. Jahresbericht des Präsidenten
3. Jahresbericht der Arbeitsgruppen
4. Mitgliederwesen
5. Wahlen/Austritte
7. Berichte des Kassiers und der Rechnungsrevisoren
a. Budget 2010/11
b. Anträge des Kassiers
c. Festlegung des Jahresbeitrages
8. Weiterbildungsprogramm
9. Kongress 2011
10. Varia
Anschliessend an unsere Generalversammlung laden wir Sie gerne zum Apéro ein.
Managed Care Information
Gerne möchten wir Sie auf die diversen Aktivitäten im Bereich Managed Care hinweisen!

Sondernummer PrimaryCare Nr. 4-2010 zum WBP
Die Redaktion von PrimaryCare hat eine Sondernummer zum Thema Weiterbildungsprogramm Allgemeine Innere Medizin (WBP AIM) produziert. Da die Print-Ausgabe PC Nr. 4-2010 erst am 3.3.2010 erscheint, ist diese Sondernummer ab sofort auch unter online first auf der homepage von PrimaryCare aufgeschaltet: http://www.primary-care.ch/d/set_onlinefirst.html rsp http://www.primary-care.ch/f/set_onlinefirst.html . Die laufend eintreffenden zusätzlichen Artikel werden dort ebenfalls aufgeschaltet und in Nr. 5. publiziert.
Wir hoffen, Euch damit sachliche Informationen zum Thema liefern zu können.
Im Namen der Redaktion von PrimaryCare
Gerhard Schillling
MEDIENMITTEILUNG vom 2.3.2010
Umverteilung oder nicht: Hausärzte müssen besser entlöhnt werden!
Mit grosser Verwunderung hat der neue Berufsverband «Hausärzte Schweiz » die Stellungnahme der FMH zur Kenntnis genommen, wonach eine Umverteilung für sie nicht verhandelbar sei! Auch wenn diese Aussage inhaltlich in einer zweiten Stellungnahme durch den Präsidenten der FMH relativiert wurde, bleibt für Hausärzte der Eindruck zurück, dass über sie statt mit ihnen verhandelt wird.
Tatsache ist, dass eine Verhandlungsdelegation der FMH zur Zeit in intensiven Verhandlungen mit den Versicherern steht - genau zu diesem Thema. Im Rahmen der TARMED-Revision muss es nach Ansicht von Hausärzte Schweiz eine Umverteilung von Spezialisten zu Grundversorgern geben. Allerdings sind die Hausärzte klar der Meinung, dass eine reine Umverteilung, die kostenneutral umgesetzt wird, niemals ausreicht, um die Hausärzte spürbar zu stärken. Dazu braucht es eine zusätzliche Investition.
Der neue Berufsverband Hausärzte Schweiz setzt auf eine Verhandlungslösung und hofft nach wie vor auf einen positiven Ausgang der aktuellen Verhandlungen.
Infomrationen betreffend
7. Nationalen Grippeimpftag der Hausärztinnen und Hausärzte vom 5. November 2010 |
Wichtige Information zur Besuchs-Inkonvenienz-Pauschale
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Zuerst einmal möchten wir Euch allen einen guten Start in ein hoffentlich erfolgreiches und glückliches neues Jahr wünschen. Auf der Ebene des Berufsverbandes sind wir bereits mit voller Kraft in ein intensives Jahr gestartet, in dem wir mit viel Energie die anstehenden Probleme und die immer neuen Hindernisse auf dem Weg zur Förderung der Hausarztmedizin lösen und überwinden wollen. Mit unserer neuen Geschäftsstelle und der Initiative, die wir dieses Jahr einreichen werden, sind zwei Eckpfeiler gesetzt.
Unerwartet kam kurz vor Weihnachten, wie Ihr sicher schon erfahren habt, eine schlechte Nachricht von santésuisse (sas): die Versicherer sind nicht bereit, die Besuchs-Inkonvenienz-Pauschale (BIP) um ein Jahr zu verlängern und dies, obwohl wir von der Ärzteschaft her die Grundbedingungen dazu erfüllten.
Die BIP war von Beginn weg nur befristet bewilligt worden bis zur Einführung des revidierten „Tarifs 2010“, längstens aber bis 1.3.2010, mit der Option einer Vereinbarung zur Verlängerung, falls die Revision zwar in Angriff genommen, aber noch nicht beendet worden ist. Nach einer langen Blockade der Start-Verhandlungen aufgrund der unannehmbaren Bedingungen für eine Kostensteuerung, liegt seit November nun eine Projekt-Skizze der FMH/KKA mit den Eckwerten zur Revision des Tarmed-Tarifs vor. Die Verbands-Spitze von sas war mit dieser Projekt-Skizze einverstanden, die Versicherer mit dem Vorbehalt, dass zuerst noch die Details geklärt werden müssen. Damit waren aus unserer Sicht die Voraussetzungen für eine Verlängerung der BIP gegeben, was die Vertreter von santésuisse bei einem Treffen mit den Grundversorger-Präsidenten am 17.Dezember 2009 auch so signalisierten. Der aktuelle Entscheid des VR von santésuisse, die BIP nicht zu verlängern, war deshalb nicht nur unverständlich, sondern ein Schlag für uns alle.
Wir hoffen immer noch, dass die Versicherer auf diesen unbegreiflichen Entscheid zurückkommen, der fast ausschliesslich uns Hausärzte bestraft und der sich ausserdem für alle weiteren Verhandlungen und die Tarif-Revision äusserst kontraproduktiv auswirken würde. Entsprechende Interventionen haben wir unternommen.
Wenn wir auf die arroganten Äusserungen von Herrn Schneuwly im Moment nicht laut reagieren, dann deshalb, weil wir ein Einlenken damit nicht verhindern möchten.
Zum Tarif selbst ist fraglos klar, dass es einen eigenen Bereich oder einen völlig separaten Tarif für uns Hausärzte geben muss. Nur so kann eine Aufwertung überhaupt wirksam werden – und nur so werden wir ernstgemeinte Massnahmen von leeren Versprechungen unterscheiden können.
Wir werden Euch über die weiteren Schritte und Resultate auf dem Laufenden halten. Besten Dank für Eure Unterstützung!
Vorstand Hausärzte Schweiz
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Hausärzte Schweiz
Geschäftsführung Reto Wiesli, Postfach / Case postale 6052, 3001 Bern BE
Sekretariat, Oberplattenstrasse 73, 9620 Lichtensteig
Bereit für den Schlussspurt?
BRAVO und jetzt schon ein herzliches DANKESCHÖN Euch allen!
Bis heute wurden schon rund 80'000 Unterschriften gesammelt. Die erforderliche Minimalzahl von 100'000 Unterschriften dürfte schon bald erreicht sein.
Jetzt aber nur nicht nachlassen! Unsere Ambitionen gehen weiter: Wir wollen Geschichte schreiben und die PolitikerInnen verblüffen – mit einer hohen Zahl an Unterschriften!
So ist es unser Ziel, bis Ende Januar 2010 100 Unterschriften pro Praxis zu sammeln!
Also: unterschreiben und unterschreiben lassen! Die Bevölkerung und unsere Patienten sind bereit, uns zu unterstützen. Mobilisiert beispielsweise Eure MPA oder Eure Familien, um Unterschriften einzuholen.
Auch wenn uns die H1N1-Grippe in letzter Zeit viel Energie gekostet hat, wollen wir eine letzte Anstrengung unternehmen, um diese 100 Unterschriften pro Praxis zu erreichen.
Seien wir zuversichtlich, wir können unsere Stärke zeigen. Wir kämpfen für eine gute Sache: die Hausarztmedizin.
Nochmals DANKE für Euer Engagement und Eure Unterstützung.
Im Namen des Initiativkomitees
François Héritier
Präsident SGAM
Vize-Präsident Hausärzte Schweiz
ZUR ERINNERUNG:
1. Vergesst nicht, die Karten und Unterschriftenbögen pro Gemeinde einzusenden.
2. Alle nützlichen Informationen, wie zum Beispiel den aktuellen Sammelstand, findet Ihr auf der Website www.jzh.ch
Initiative « JA zur Hausarztmedizin»: Bitte Unterschriften wöchentlich zurückschicken
Die Unterschriftensammlung für UNSERE Initiative ist in vollem Gang. Bei Euch hoffentlich auch!
Wir haben JETZT die Chance, die Zukunft zu gestalten, etwas in Bewegung zu setzen, unsere Stärke sichtbar zu machen, und zwar GEMEINSAM mit unseren Patienten und unseren Angehörigen.
WICHTIG: ZUR ERINNERUNG!
- 1. Auf jedem Unterschriftenblatt / jeder Unterschriftenkarte müssen der Kanton, die Postleitzahl und der Ort verzeichnet sein
- 2. Auf jedem Blatt dürfen nur Schweizer Einwohner derselben Gemeinde unterschreiben
- 3. Die Blätter dürfen nicht zusammengeheftet oder –geklebt werden
- 4. Schreiben Sie nichts in das für die Kontrolle durch die Behörden bestimmte Feld
- 5. Auskünfte und Bestellungen von zusätzlichen Formularen über die Website www.jzh.ch <http://www.jzh.ch>
- 6. Und vor allem ganz wichtig: ausgefüllte Unterschriftenformulare WÖCHENTLICH einsenden an folgende Adresse: Eidgenössische Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin», Postfach 8319, 3001 Bern
Inititiative "Ja zur Hausarztmedizin"
Die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» ist lanciert!
Damit die Patientinnen und Patienten auch in Zukunft noch eine Hausärztin oder einen Hausarzt haben
Die Schweiz bewegt sich derzeit ungebremst in Richtung eines massiven Hausärztemangels. Die Schere zwischen Angebot und Nachfrage in der Hausarztmedizin wird mittel- und langfristig dramatische Ausmasse annehmen. Die Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin» will diese Entwicklung stoppen und die Hausarztmedizin langfristig sichern und fördern - zum Wohle der Patientinnen und Patienten.
Volksinitiative „Ja zur Hausarztmedizin“
Das Initiativkomitee „Ja zur Hausarztmedizin“ hat sich am Donnerstag, 2. Juli 2009 formell konstituiert.
Nachdem die SGAM-Kader bereits am 9. Mai 2009 auf dem Bürgenstock einstimmig beschlossen hatten, eine Volksinitiative zu lancieren, erfolgte nun am 2.Juli 2009 die formelle Konstituierung des Initiativkomitees in Bern.






